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Einmal jährlich findet eine gemeinsame Übung des Löschzugs Trier-Ruwer und der Feuerwehr Mertesdorf statt. In 2015 war der Löschzug aus Ruwer Ausrichter der Übung.

Die Feuerwehr Mertesdorf wurde am Freitag Abend um 19:00 Uhr von der Leitstelle Trier zur Übung an der Schule nach Ruwer alarmiert. Die angenommene Lage war ein Feuer im Untergeschoss, in dem sich auch Klassenräume befinden. Es wurden fünf Schüler vermisst. Aufgabe für die Wehrleute aus Mertesdorf waren der Aufbau einer Wasserversorgung aus der Borngasse in den Schulhof und das Retten der Vermissten. Zwei Trupps unter Atemschutz aus Mertesdorf retteten die Kinder zusammen mit einem Trupp aus Ruwer. Am Ende wurden die Räumlichkeiten belüftet.

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Nach drei Jahren im Dienst ist der stellvertretende Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Mertesdorf, Uwe Ingeln, auf eigenen Wunsch aus seinem Amt entlassen worden. Bürgermeister Bernhard Busch lobte Ingeln bei einer kleinen Feierstunde für sein außergewöhnliches Engagement und überreichte ihm die Entlassungsurkunde. Sein Nachfolger wird Volker Dick.

Uwe Ingeln war Gründungsmitglied der Jugendfeuerwehr 1983 und zwischenzeitlich Jugendwart in Mertesdorf, bevor er 2012 zum stellvertretenden Wehrführer gewählt wurde. Er habe großen Anteil an dem sehr guten Zustand der Feuerwehr Mertesdorf, sagte Busch. Vor allem die Planung und tatkräftige Ausführung der Sanierung und Erweiterung des Feuerwehrhauses, die gerade durchgeführt wird, hob er positiv hervor.

Volker Dick wurde von den Kameraden zum neuen stellvertretenden Wehrführer gewählt. Da ihm die nötige Qualifikation noch fehlt, überreichte Busch ihm zunächst eine Beauftragungsurkunde. Die Vereidigung wird nachgeholt, sobald er die entsprechenden Lehrgänge absolviert hat. Busch dankte dem neuen Stellvertreter für die Bereitschaft zur Übernahme der verantwortungsvollen Tätigkeit und gratulierte ihm. Auch Wehrleiter Christian Kühn sowie der erste Beigeordnete der Ortsgemeinde Mertesdorf, Andreas Stüttgen, fanden lobende und dankende Worte für den scheidenden und den neuen Stellvertreter.

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Am 23. Juni fand eine Stabsrahmenübung an der Trockenstabilatanlage in Mertesdorf statt. Die Übung wurde durch die beiden Alarm- und Einsatzplanbearbeiter der VG Ruwer Manfred Huberty und Paul Hammes zur Überprüfung des Alarm- und Einsatzplanes für die Trockenstabilatanlage vorbereitet. Angenommene Lage war ein Feuer in der Verladung des Trockenstabilates

Stabsrahmenübung bedeutet hier, dass die Übung in erster Linie für die Führungskräfte gedacht ist. Diese sollen die Zusammenarbeit und die Kommunikation untereinader üben. Ein weiteres Ziel der Übung war das Betreiben eines Bereitstellungsraumes durch die Lotsengruppe der VG Ruwer besetzt von den Kameraden aus Gusterath und Mertesdorf.

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Vom 08.- 13. Juni fand die weltgrößte Fachmesse für Feuerwehr und Katastrophenschutz, die Interschutz, in Hannover statt. 8 Kameraden der Feuerwehr Mertesdorf besuchten die Messe vom 11.-14 Juni um sich Neuerungen im Feuerwehrwesen anzuschauen.

In der Messewoche fand auch die Weltmeisterschaft zum härtesten Feuerwehrmann und die deutsche Meisterschaft der Höhenretter statt.

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Der First Responder

ist eine Ergänzung der Rettungskette. First Responder ( Helfer vor Ort ) sind Mitglieder aus Feuerwehr und anderen Hilfsorganisationen die mindestens in erweiterter Erster Hilfe und i. d. R. grundlegend sanitäts- oder rettungsdienstlich ausgebildete sind.
Sie sollen bei Notfällen die Zeit bis zum Eintreffen eines Rettungsmittels mit qualifizierten basismedizinischen Maßnahmen überbrücken.

Folgende Bereiche gehören zu den Aufgaben eines First Responders.
-    er erkundet die Lage,
-    leistet qualifizierte Erste Hilfe,
-    gibt eine Rückmeldung an die Rettungsleitstelle und
-    weist die Rettungsmittel (Rettungswagen, Notarzt, Rettungshubschrauber etc.) ein,
-    unterstützt den Rettungsdienst,
-    betreut Notfallzeugen und Laienhelfer und
-    dokumentiert den Einsatz

Sinn und Zweck
First Responder sollen die Zeit zwischen Eintreten des Notfalls und der ersten medizinischen Versorgung (sog. therapiefreies Intervall) verkürzen. Je schneller qualifizierte Maßnahmen durchgeführt werden, desto günstiger ist der Heilungsverlauf und umso kürzer ist im Durchschnitt die nachfolgend notwendige Behandlungszeit.
Man geht davon aus, dass mit jeder Minute, in der ein Kammerflimmern (eine häufige Form des Kreislaufstillstands) nicht mit einer Herz-Lungen-Wiederbelebung behandelt wird, die Chancen für das Überleben um 10 % sinken. Nach etwa fünf Minuten ohne Sauerstoffversorgung treten schwere irreversible Schäden am Hirn auf. Da jedoch allein das Absetzen des Notrufs und die Disponierung in der Rettungsleitstelle etwa zwei Minuten in Anspruch nimmt, und die Fahrzeit  ca. 10 Minuten beträgt, erreichen die Einsatzkräfte eines Rettungswagens möglicherweise erst 12 Minuten nach dem Eintritt eines Kammerflimmerns den Patienten, um einen Defibrillator einzusetzen – bei einem Herzstillstand mit Kammerflimmern ist dies für eine Wiederbelebung kritisch. Je später eine Reanimation und der Einsatz eines Defibrillator erfolgen, desto größer ist die Gefahr, dass der Patient – sofern er überlebt – ein Pflegefall wird.
Eine Reanimation könnte aber von speziell ausgebildeten First Respondern schon nach wenigen Minuten eingeleitet werden. Durch die Verkürzung des therapiefreien Intervalls können viele Patienten selbst nach einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall vollständig genesen. Bei Unglücken und Unfällen ist der First Responder außerdem verantwortlich für eine konkrete Einschätzung der Lage am Unglücksort und kann über Funk oder mit einem Mobilfunktelefon Einsatzkräfte nachfordern, so dass eine effektivere Disponierung der Hilfe möglich ist.

In der Verbandsgemeinde Ruwer gibt es xxx First Responder. Auch aus der Freiwilligen Feuerwehr Mertesdorf hat sich unser Kamerad Daniel Simon bereit erklärt diese Aufgabe zu übernehmen. Durch seine Ausbildung zum Rettungssanitäter bei der Berufsfeuerwehr Trier ist er für diese Aufgabe bestens qualifiziert.

Vielen Dank Daniel das du zum Wohle der Allgemeinheit diese Aufgabe übernommen hast.

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