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Aus einem Einsatz mit dem Stichwort: „Türöffnung dringend“ wurde eine ausgedehnte Personensuche

von in Einsätze
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Am 7.11. wurden die Feuerwehren Mertesdorf und Kasel, sowie der Wehrleiter, zu einer „Türöffnung dringend“ nach Mertesdorf alarmiert. Nach dem Eintreffen wurde die Tür von Angehörigen mit einem Schlüssel geöffnet. Nach Durchsuchung des Hauses durch die Polizei und Befragung der Angehörigen, wurde die Situation als „kritisch“ eingestuft und eine Personensuche gestartet.

Gemäß den Erfahrungen aus vergangenen Übungen und Einsätzen wurde nach dem kürzlich erstellten Alarm- und Einsatzplan „Personensuche“ vorgegangen. Dieser sieht vor, die örtliche Feuerwehreinheit, den Einsatzleitwagen 2 des Landkreises Trier-Saarburg mit der Copter Einheit (Drohne) und die Fachgruppe Führungsunterstützung der VG Ruwer zu alarmieren.

Nach Einrichtung der Einsatzleitung im Gerätehaus Mertesdorf, wurde die Suchtaktik festgelet. Problematisch bei diesem Einsatz war, dass der letzte Aufenthalt des Gesuchten nicht klar war. Es konnte zunächst keine konkrete Spur verfolgt werden. Die Einsatzleitung und die Polizei forderten Hundeführer mit Suchhunden, sogenannten Mantrailern, an. Parallel lief eine Handyortung durch die Polizei.

Vor Eintreffen der Hundeführer wurde durch die FW Mertesdorf und Kasel die Gemarkung Mertesdorf in einem ca. 250 m Radius um das Wohnhaus des Vermissten abgesucht. Ohne Erfolg.

Nach Eintreffen des ersten Suchhundes wurde eine Spur aufgenommen, die Hundeführer wurden von der FW begleitet. Ein später zum Einsatz gebrachter Suchhund bestätigte die Fährte der ersten Gruppe, verlor jedoch später die Spur.

Parallel wurde die Bevölkerung um die Mithilfe bei der Suche mittels Lautsprecherdurchsagen und Pressemeldungen gebeten.

Die Suche wurde später abgebrochen.

Am folgenden Tag wurde die Person von der Polizei im Bereich Saarburg aufgegriffen.